Mangelnde Selbstwertschätzung – Problem erkannt!

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Kennt ihr den  Unterschied, zwischen einer Erkenntnis, die ihr zwar mit eurem Verstand als wahr bewertet, aber in euch (noch) nicht als Wahrheit spüren könnt und einer Wahrheit, die ihr in all euren Zellen und mit eurem ganzen Sein fühlt?

Der qualitative Unterschied zwischen diesen zwei Zuständen ist mir nach meinem letzten Artikel wie ein Erkenntnis-Blitz durch den ganzen Körper gefahren.

Nachdem ich in meinem letzten Artikel meiner Wut Luft gemacht habe, habe ich von einigen meiner lieben Freunde Hinweise bekommen, was denn das ganze mit mir zu tun haben könnte…

Wisst ihr, trotz all dem, was ich schon weiß aus Büchern, Seminaren, Coachings und Workshops- das Schwierigste ist, sein Wissen auf sich selbst zu übertragen oder mit den Worten eines meiner Coaches: „Wir sind selbst unser größter blinder Fleck“.

Und so ging es mir auch mal wieder…

Natürlich ist mir bewusst, dass die Welt um uns herum immer der Spiegel von uns selbst ist. Dass wir nichts im Außen sehen oder wahrnehmen können, was wir nicht selbst in uns tragen. Das ist von der göttlichen Weisheit so eingerichtet, damit wir eben eine Chance haben uns zu erkennen, die Themen in uns anzuschauen, die nicht im Reinen, nicht in der Liebe sind.

Mein großes Thema ist also offensichtlich Selbstliebe und Selbstwertschätzung!

Und genau das bekomme ich von meinen Lieben immer wieder präsentiert, solange, bis ich die Lektion gelernt habe. Mein Problem ist  Sebstwertschätzung und solange ich mir die nicht selbst geben kann, werde ich sie auch nicht von außen bekommen- so einfach ist das! Nun kann ich hergehen und mich tierisch über mein Umfeld ärgern, warum sie alle so rücksichtslos sind und immer nur von mir fordern, ohne etwas zurückzugeben- oder ich bin dankbar für den Spiegel, der mir vorgehalten wird und der mir die Möglichkeit gibt, meine Themen zu erkennen und daran zu arbeiten.

Denn ein weiteres universelles Gesetz ist, dass alles bei uns, mit uns und in uns beginnen muss.

Möchte ich also mehr Wertschätzung und Liebe im Außen erfahren, so darf ich damit beginnen, mir selbst mehr Wertschätzung und Liebe entgegen zu bringen. Mehr auf meine Bedürfnisse zu achten, gut zu mir selbst zu sein, mir auch meine benötigten Ruhephasen zu gönnen und meine persönlichen Grenzen zu stecken und zu halten.

Wie kann ich denn Wertschätzung von meinem Umfeld erwarten, wenn ich  es mir nicht wert bin, mich selbst wertzuschätzen? GAR NICHT!

Man kann dieses Prinzip auch in der Bibel nachlesen, dort sagt Jesus:“Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“. Er sagt nicht, liebe deinen Nächsten mehr als dich!

Ich bin dankbar für diese Erkenntnis und habe damit begonnen, mich und meine Bedürfnisse wieder mehr zu spüren. Mir selbst Gutes zu tun, in Form eines leckeren Tees, Entspannungsbades oder einer halbe Stunde zwischendurch- nur für mich.

Alles Liebe und bis bald, deine Heinke

Wie sieht das bei dir aus- achtest du auf dich und deine Bedürfnisse? Oder ertappst du dich auch öfter dabei, nur zu funktionieren?

Heinke Pfeiffer

Heinke Pfeiffer

... ist dreifache Mama, Lebensgefährtin, Unternehmerin, spirituelle Bewusstseinstrainerin und Freigeist.

Aufgrund ihrer langjährigen spirituellen Erfahrungen und motiviert durch ihre eigene Geschichte unterstützt sie heute auch andere Mamas, die in einer Lebenskrise stecken, die tiefere Botschaft dieser Krise zu erkennen und die Ursachen, die meist in der eigenen Kindheit liegen zu heilen.

Sie vermittelt in ihren Coachings die Grundlagen und die praktische Umsetzung der universellen Gesetze, um Mamas in ihre bewusste Schöpfermacht zu begleiten.

Ihre große Vision: Das Recht auf Entfaltung des seelischen und geistigen Potenzials für alle Mamas und ein daraus resultierendes glückliches und sinnerfülltes Leben.

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