10 Wege um Dankbarkeit in deinem Leben zu kultivieren

Warum ist Dankbarkeit wichtig? Alle unsere Gedanken sind  Schwingung. Gleiche Schwingungen gehen in Resonanz zu einander, d.h. sie ziehen sich gegenseitig an.
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Gedanken erzeugen Gefühle in der entsprechenden Frequenz der Gedanken.

Negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen und diese niedrige Schwingungsfrequenz zieht weitere negative Ereignisse in der gleichen Frequenz an.  Es entsteht eine sich selbst bestätigende, negative Endlosschleife.

Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen und diese hohe Schwingungsfrequenz zieht wiederum positive Ereignisse in der gleichen Frequenz an. Es entsteht eine sich selbst bestätigende, positive Endlosschleife.

Ein weiterer Gedanke hierzu ist, dass wenn ich für etwas in meinem Leben nicht dankbar sein kann, ich es ablehne- bewusst oder unbewusst.

Wenn ich aber etwas ablehne, was ja schon IST komme ich in Konflikt, denn ich kann es nicht ändern, da es ja schon HIER ist!
Ich kann also wählen, ob ich weiterhin in der negativen Emotion der Ablehnung verharre und so noch weitere Ereignisse der gleichen Frequenz anziehe, oder aber ich frage mich, wofür diese Situation vielleicht doch gut war (vielleicht mit etwas Abstand betrachtet), oder was ich daraus lernen kann- und schon habe ich einen Grund, dafür dankbar zu sein.

Das, worauf wir unseren Fokus richten, dort fließt unsere Energie hin und dadurch verstärken wir es. Wenn wir also unseren Fokus auf Dankbarkeit ausrichten, dann wird uns das Leben (Universum, Gott, etc..) mehr Ereignisse und  Menschen schicken, für die wir dankbar sein können.

Hier also die 10 Wege, wie du Dankbarkeit in deinem Leben kultivieren kannst:

  1. Führe ein Dankbarkeitstagebuch. Besorge dir ein schönes Notizheft und mache es dir zur Gewohnheit jeden Tag zu einer bestimmte Zeit hineinzuschreiben, wofür du heute dankbar bist. Das muss nicht immer eine  große  Sache sein. Es geht vielmehr darum die vielen Kleinigkeiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, zu sehen und wertzuschätzen. Ein warmes zu Hause z.B. oder einen gefüllten Kühlschrank. Ein nettes Wort oder Lächeln.
  2. Schreibe einen Dankesbrief (Mail). Schreibe jemandem, dem du dankbar bist einen kurzen Brief und drücke so deine Dankbarkeit aus. Forschungen haben ergeben, dass dies nicht nur die Stimmung des Briefempfängers drastisch steigert, sondern auch die des Absenders. Versuche es dir zur Gewohnheit zu machen einmal im Monat an einem bestimmten Tag solch einen Brief zu schreiben.
  3. Such dir einen „Dankbarkeitspartner“. Such dir jemanden mit dem du einmal pro Woche austauschst, wofür ihr in der letzten Woche besonders dankbar wart. So oft neigen wir dazu die negativen Dinge jemandem zu erzählen. Ändere deinen Fokus, indem du die erfreulichen Dinge mit jemandem teilst.
  4. Beginne eine Diskussion  beim Abendessen. Beim Abendessen ist ein guter Zeitpunkt, um deine ganze Familie in ein Gespräch zum Thema Dankbarkeit zu involvieren. Macht euch zur Gewohnheit, das jedes Familienmitglied beim Abendessen sagt, wofür es heute besonders dankbar ist.
  5. Meditiere. Meditation ist nicht nur ein guter Weg, um deinen Kopf frei zu bekommen und deinen Fokus auf das HIER und JETZT zu lenken, sondern auch um Dankbarkeit auszudrücken. Verbringe jeden Tag einige Minuten damit, über all die Fülle in deinem Leben zu meditieren.
  6. Mache einen „Dankbarkeitsspaziergang“. Gehe raus in die Natur und mache einen Spaziergang mit der Absicht der Dankbarkeit  in deinen Gedanken. Richte deine Aufmerksamkeit auf all die Schönheit, die dich in der Natur umgibt und sein dankbar für diesen wunderbaren Planeten auf dem wir leben dürfen. Du wirst danach nicht nur von Dankbarkeit erfüllt sein, sondern hast auch zu zusätzlichen Nutzen dich bewegt zu haben.
  7. Bete. Wenn du zu Gott/dem Universum/deinem höheren Selbst sprichst stelle sicher, dass du auch die Dinge in dein Gebet mit einschließt, für die du dankbar bist. Manchmal ist es schön, statt um etwas zu bitten einfach zu danken für das, was wir schon haben.
  8. Poste es auf Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform.  Schreibe etwas  in die Chronik einer anderen Person, wofür du ihr dankbar bist.
  9. Schreibe es an einen Spiegel. Benutze einen abwaschbaren Marker und schreibe an deinen Spiegel, wofür du dankbar bist. Jedesmal wenn du in den Spiegel schaust, wirst du daran erinnert dankbar zu sein.
  10.  Sag es. Gewöhne dir an „Danke“ in alle Bereiche deines Lebens zu integrieren. Sage es zu deinem Partner, deinen Eltern und deinen Kindern, dass du sie wertschätzt. Sag es zu deinen Mitarbeitern und allen Menschen, mit denn du zu tun hast. Erinnere dich an die Situationen, in denen du Hilfe und Unterstützung von anderen hattest und nutze jede Gelegenheit, um deine Dankbarkeit auszudrücken. Vergiß dabei nicht dich selbst mit einzuschließen…. Schau in den Spiegel und sag dir selbst ein beherztes „DANKE“, weil du es verdient hast!

Ich freue mich, wenn ihr einige Tipps für euch umsetzten könnt und mit mir teilt, wofür ihr dankbar seid!

Alles Liebe und bis bald, eure Heinke

 

Heinke Pfeiffer

Heinke Pfeiffer

... ist dreifache Mama, Lebensgefährtin, Unternehmerin, spirituelle Bewusstseinstrainerin und Freigeist.

Aufgrund ihrer langjährigen spirituellen Erfahrungen und motiviert durch ihre eigene Geschichte unterstützt sie heute auch andere Mamas, die in einer Lebenskrise stecken, die tiefere Botschaft dieser Krise zu erkennen und die Ursachen, die meist in der eigenen Kindheit liegen zu heilen.

Sie vermittelt in ihren Coachings die Grundlagen und die praktische Umsetzung der universellen Gesetze, um Mamas in ihre bewusste Schöpfermacht zu begleiten.

Ihre große Vision: Das Recht auf Entfaltung des seelischen und geistigen Potenzials für alle Mamas und ein daraus resultierendes glückliches und sinnerfülltes Leben.

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